Die Zusammenarbeit von HORSCH und PIRK im Bereich Forsttechnik hat wertvolle Erfahrungen und neue Perspektiven auf die Anforderungen des Marktes gebracht. Dabei wurde deutlich, dass sich der Forstbereich nicht einfach in die Vertriebs- und Service-Organisation integrieren lässt, da eine spezialisierte Ausrichtung erforderlich ist und die aktuelle herausfordernde Marktsituation einen Hauptfokus auf Landtechnik erfordert.
HORSCH und PIRK werden sich daher künftig wieder ausschließlich auf ihre jeweiligen Kernthemen konzentrieren: HORSCH auf Landwirtschaft und Landtechnik, PIRK auf Forst und Forsttechnik. PIRK wird daher in Zukunft eigenständig am Markt auftreten und die Strukturen gezielt auf die Anforderungen ihrer Kunden ausrichten. Michael und Markus Pirkenseer treiben dabei als zentrale Ansprechpartner die weitere Entwicklung voran.
Ein besonderer Fokus liegt auf Vertrieb und Service. PIRK wird diese Bereiche künftig eigenständig ausbauen und gemeinsam mit geeigneten Partnern eine spezialisierte Betreuung der Kunden sicherstellen. Dabei steht zunächst der deutschsprachige Raum im Mittelpunkt.
Aktuell hat sich PIRK mit drei Produkten am Markt etabliert: den Rückewagen im 16- und 20-Tonnen Segment sowie einer Forstmulde. Entsprechend den Anforderungen aus dem Markt wird das Portfolio kontinuierlich weiterentwickelt und an weiteren Maschinen und Konzepten gearbeitet.
Für die Zukunft bleibt die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen HORSCH und PIRK weiterhin bestehen.
