Beruf & Bildung
05.02.2019

Das sind sie: Vorstellung der Platzierten des Azubiwettbewerbs

Traditionell mit dem Azubiwettbewerb

Im Rahmen der DeLuTa am 5. & 6. Dezember 2018 haben knapp 200 Auszubildende zur Fachkraft Agrarservice am Azubiwettbewerb teilgenommen. Wir berichteten bereits in der Januar-Ausgabe der „LU aktuell“. Auf dem gesamten Bremer Messegelände waren Aufgaben aus dem Ausbildungsalltag zu meistern. Nachdem die Auswertungen abgeschlossen sind, haben die Platzierten vom BLU-Bildungswerk e.V. ihre Preisgelder erhalten. Wir möchten Ihnen im  Folgenden die drei Platzierten des Azubiwettbewerbes vorstellen..




„Ich habe mich für die Ausbildung zur Fachkraft Agrarservice entschieden, da ich mich schon mein Leben lang für Landmaschinen interessiere und am meisten begeistert mich das Arbeiten im Team. Es ist schön, das man im ständigen Umgang mit anderen Menschen ist, egal ob jung oder alt. Außerdem motiviert mich an dem Beruf, dass man ständig dazu lernt und immer mit anderen Erfahrungen austauschen kann.

Nach meiner Ausbildung werde ich erstmal in meinen Ausbildungsbetrieb tätig bleiben. Im Laufe der Ausbildung habe ich besonders Interessen für den Pflanzenschutz entwickelt und in diesem Bereich möchte ich später auch tätig sein und weiter Erfahrung sammeln.
                                                                                               
Fortlaufend strebe ich noch ein Studium an. Ich vermute, dass es in Richtung Maschinenbau mit Schwerpunkt Landtechnik gehen wird. Vielleicht aber auch ein Studium mit  pflanzenbaulichem Schwerpunkt, da bin ich  mir noch unsicher.“ 

1. Platz: Hendrik Flessner  
Ausbildungsbetrieb: Ahlhorn
Agrarservice, Waddewarden
21 Jahre alt, im 3. Lehrjahr
                                                                                 
                                                                                                        


„Mir macht mein Beruf Fachkraft Agrarservice sehr viel Spaß, da man sich über das Jahr verteilt auf die verschiedensten Aufgaben freuen kann, wobei eine Menge Fachwissen gefragt ist. Mein Arbeitsalltag reicht von Werkstattarbeiten, dem Führen von Maschinen, dem Umgang mit moderner Technik, dem unternehmerischen Teil des Berufes und dem Pflanzenbau. Diese Vielseitigkeit des Berufes hat ganz besondere Reize.

Über die Zukunft habe ich mir schon Gedanken gemacht, möchte allerdings zuerst auf mein Halbjahres-Zeugnis warten. Wenn ich meine Ergebnisse kenne, werde ich in die genauere  Planung einsteigen.“
2. Platz: Dominik Beutling
Ausbildungsbetrieb: Karl Holters,
Ahaus, 19 Jahre alt, im 3. Lehrjahr



„Die Entscheidung für die Ausbildung zur Fachkraft Agrarservice ist mir leicht gefallen, gerade die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und die abwechslungsreichen Tätigkeiten mit und an der Natur fand ich spannend.

Jetzt in der Ausbildung macht mir sowohl der Umgang mit den Kunden als auch die Arbeit mit unserem jungen Team sehr viel Spaß. Den Pflanzenbau und den ständigen Wechsel der eingesetzten Technik finde ich sehr interessant. Hier trage ich eine hohe Verantwortung und ich darf meine Arbeiten selbstständig erledigen.

Meine Aufgaben im Ausbildungsbetrieb sind sehr vielfältig. Neben den landwirtschaftlichen Dienstleistungen von der Aussaat bis zur Ernte werde ich auch bei kommunalen Arbeiten, dem Gebäudeabriss und der Maschinenwartung eingesetzt. Dazu kommen noch die Tätigkeiten im Büro, hier geht es nicht nur um die Buchhaltung oder Kundenbetreuung. Ich plane auch mal firmeninterne Feste, den Aufenthaltsbereich in der Maisernte und darf Personal einteilen.

Nach der Ausbildung würde ich gern weitere Berufserfahrung sammeln, gern in meinem Ausbildungsbetrieb und anschließend auch im Ausland. Über den Agrarservicemeister oder die Fachschule in Hannover möchte ich mich fortbilden. Mein Ziel ist die Disposition und Betreuung der Auszubildenden im Lohnunternehmen!“


3. Platz: Noah-Ellan Meyer
Ausbildungsbetrieb: BEHR
Lohnunternehmen, Barum,
18 Jahre als, im 2. Lehrjahr



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