Beruf & Bildung
06.06.2019

Agrarservicemeister – die Chance in Lohnunternehmen!

Betriebsleiter in einem Lohnunternehmen kennen die Rahmenbedingungen moderner Dienstleitungsbetriebe im ländlichen Raum aus erster Hand. Sehr hohe Qualitätsansprüche der Kunden an die ausgeführten Arbeiten, teure Technik, viel Wettbewerb sowie anspruchsvolle Personalangelegenheiten in Verbindung mit einem akuten Fachkräftemangel sind nur einige der wesentlichen Aspekte.

Im Herbst 2019 starten am Fortbildungszentrum (FBZ) Triesdorf sowie an der DEULA Nienburg die kommenden Vorbereitungskurse auf die Prüfung zum Agrarservicemeister im März 2021.

Die Referenten sind erfahrene Fachleute und stehen für eine hohe inhaltliche Qualität der Fortbildung. Sowohl in Triesdorf als auch in Nienburg bieten Institutionen und Umgebung ein hervorragendes Umfeld für Unterricht, Lernen und Freizeit. Vor Ort tragen die Unterbringung und Verpflegung zu einer entspannten Atmosphäre bei.

Die Fortbildung zum Agrarservicemeister eröffnet weitreichende Perspektiven auch für das Lohnunternehmen, in dem der zukünftige Agrarservicemeister arbeiten wird. Die Schwerpunkte der attraktiven Qualifikation wurden bewusst auf alle relevanten Inhalte der LU-Praxis sowie der Betriebs- und Personalführung gelegt. Dadurch wird das Fachwissen für eine erfolgreiche Unternehmensführung und Nachwuchsförderung vermittelt. Der
Agrarservicemeister erlangt prinzipiell die Ausbildereignung zur Fachkraft Agrarservice und eröffnet damit neue Möglichkeiten in der Personalgewinnung im Lohnunternehmen.

Investieren Sie in die Qualifikation Agrarservicemeister – es lohnt sich!
Generell ist Fachwissen der Schlüssel zum Erfolg im Berufsleben, aber auch für jedes Unternehmen! Fast 400 „fertige“ Agrarservicemeister können diese Erkenntnis bestätigen und bewerten die ASM-Fortbildung als richtige Entscheidung und wertvolle Qualifikation.

Interessant sind auch die finanziellen Rahmenbedingungen. Zur Zeit werden Meisterfortbildungen aus öffentlichen Mitteln (z. B. Aufstiegs-BaFöG) sehr stark gefördert. Bei einem erfolgreichen Abschluss kann der Agrarservicemeister in der Regel mehrere tausend Euro Fördermittel in Anspruch nehmen, damit seinen Eigenanteil an den Fortbildungskosten deutlich reduzieren und zu bestens investiertem Kapital werden lassen!

Spezielle Fragen zu Inhalten, Organisation und Kosten beantworten Karin Strobel (FBZ Triesdorf, 09826/18 7303), Richard Didam (LWK Niedersachsen, 0441 / 801 317) und Martin Wesenberg (BLU, 05723 / 749 750).

Nutzen Sie, jemand aus Ihrer Familie oder aus Ihrem Lohnunternehmen also die Chance, in diesem Jahr zur Meisterschule zu gehen! Es stehen noch freie Plätze zur Verfügung!



zur Übersicht