Beruf & Bildung
06.04.2018

Imagekampagne Profis mit Rücksicht zeigt Wirkung

Positive Resonanz aus der Bevölkerung

Hallo liebe Lohnunternehmer,

da ich als Jäger viel Zeit damit verbringe irgendwo am Feldrand zu stehen und auf möglicherweise rauslaufendes Wild zu warten, bekomme ich natürlich auch Vieles von eurer Arbeit mit. Hervorgerufen durch das Beobachten anderer Lohnunternehmer sowie der Teilnahme an Gesprächen unter Fahrern, die dafür im Einsatz sind, ist es mir ein Anliegen, mal etwas mitzuteilen. Eure Jungs machen einen „Klasse- Job“! Neuerdings ja auch erkennbar an den Namensschildern an der Frontscheibe sind eure „Flow“, „Roland“, „Kappi“ echte Profis. Hinzu kommen natürlich noch die „Namenlosen“, die gleichfalls lobenswert arbeiten. Es gibt bei allen durchaus Zwischenstellungen zwischen Standgas und Vollgas und diese werden auch genutzt. Die Wagen werden mit äußerster Umsicht vom Feld gefahren, auch wenn keine unmittelbare Gefahr im Verzuge ist. Ich habe bei keinem anderen LU einen Handbesen im Cockpit gesehen bzw. die Fahrer bei deren Handhabung beobachten können. Nicht als Vorbilder zu empfehlen sind die (meist) jungen Kerle, die mit 50 Sachen durch Ortschaften brettern, dabei in der einen Hand das Handy und in der anderen die Dose „Red Bull“ halten. Die sich damit brüsten „mal wieder einen Wagen auf die Seite gelegt zu haben“ und Wettbewerbe austragen, wer die tiefsten Spuren hinterlässt. Eure Jungs sind allerdings echte Profis! Glückwunsch dem Unternehmer, der solche Mitarbeiter hat. Letztendlich macht es sich ja auch bezahlt, wenn sich am Ende der Saison die Schäden in Grenzen halten, weil wertvolles Material vernünftig zur Arbeit eingesetzt wurde.

Gruß vom Feldrand sendet euer Jäger des Vertrauens

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