06.11.2025
myField – digitale Unterstützung für den Alltag auf dem Feld
Mit myHorsch hat HORSCH eine zentrales Kundenportal geschaffen, das Landwirten die
Möglichkeit bietet, ihre Maschinen digital zu registrieren und seriennummernspezifische
Informationen bequem online abzurufen. Jetzt geht HORSCH den nächsten Schritt: myField
wird das digitale Angebot um ein praxisorientiertes Werkzeug erweitern, das Landwirte
direkt in ihrem Arbeitsalltag auf dem Feld unterstützt.
Während das Kundenportal myHorsch langfristig als Verwaltungs- und
Informationsplattform dient, liegt der Fokus von myField klar auf der täglichen Arbeit. Die
App richtet den Fokus auf den Arbeitsalltag auf dem Feld und bündelt alle ackerbaulich
relevanten Funktionen. Die neue App verbindet einfache Bedienung mit praxisgerechten
Funktionen, ist unkompliziert auf dem Smartphone nutzbar und für den Anwender somit
jederzeit griffbereit.
Ein wesentlicher Bestandteil von myField ist die Dokumentation. Arbeitsschritte können mit
wenigen Klicks direkt am Feld erfasst werden. Bei der Dokumentation wird dabei der Schlag
in den Mittelpunkt gestellt. Mit dem Klick auf die Fläche sieht der Nutzer sofort den gesamten
Verlauf aller Arbeitsschritte. Das erleichtert die Nachvollziehbarkeit. Auch eine
Aufgabenzuweisung an Mitarbeitende wird verfügbar sein. Diese erlaubt das Setzen von
Fristen und ermöglicht es jederzeit, offene Aufgaben sowie den Prozessfortschritt im Blick
zu behalten.
Darüber hinaus fließen bestehende Anwendungen in myField ein. Integriert wird neben den
Telematikfunktionen von HorschConnect auch die HORSCH Assist App. Diese unterstützt
bei der Auswahl des richtigen Rotors, der Dosierscheiben oder des SmartClip
Dosiersystems sowie der Nachvollziehbarkeit von Fehlermeldungen.
Langfristig soll myField den Landwirt nicht nur bei der Erfassung, sondern auch bei der
Nutzung seiner Daten intelligent unterstützen, damit dieser Entscheidungen auf dem Feld
einfacher treffen kann.
Derzeit befindet sich ein erster Prototyp der App in der Testphase. Gemeinsam mit
Landwirten wird geprüft, ob Bedienung und Abläufe praxistauglich sind. Auf der Agritechnica
können Besucher den aktuellen Prototyp testen, sich ein Bild machen und aktiv
mitdiskutieren.
Möglichkeit bietet, ihre Maschinen digital zu registrieren und seriennummernspezifische
Informationen bequem online abzurufen. Jetzt geht HORSCH den nächsten Schritt: myField
wird das digitale Angebot um ein praxisorientiertes Werkzeug erweitern, das Landwirte
direkt in ihrem Arbeitsalltag auf dem Feld unterstützt.
Während das Kundenportal myHorsch langfristig als Verwaltungs- und
Informationsplattform dient, liegt der Fokus von myField klar auf der täglichen Arbeit. Die
App richtet den Fokus auf den Arbeitsalltag auf dem Feld und bündelt alle ackerbaulich
relevanten Funktionen. Die neue App verbindet einfache Bedienung mit praxisgerechten
Funktionen, ist unkompliziert auf dem Smartphone nutzbar und für den Anwender somit
jederzeit griffbereit.
Ein wesentlicher Bestandteil von myField ist die Dokumentation. Arbeitsschritte können mit
wenigen Klicks direkt am Feld erfasst werden. Bei der Dokumentation wird dabei der Schlag
in den Mittelpunkt gestellt. Mit dem Klick auf die Fläche sieht der Nutzer sofort den gesamten
Verlauf aller Arbeitsschritte. Das erleichtert die Nachvollziehbarkeit. Auch eine
Aufgabenzuweisung an Mitarbeitende wird verfügbar sein. Diese erlaubt das Setzen von
Fristen und ermöglicht es jederzeit, offene Aufgaben sowie den Prozessfortschritt im Blick
zu behalten.
Darüber hinaus fließen bestehende Anwendungen in myField ein. Integriert wird neben den
Telematikfunktionen von HorschConnect auch die HORSCH Assist App. Diese unterstützt
bei der Auswahl des richtigen Rotors, der Dosierscheiben oder des SmartClip
Dosiersystems sowie der Nachvollziehbarkeit von Fehlermeldungen.
Langfristig soll myField den Landwirt nicht nur bei der Erfassung, sondern auch bei der
Nutzung seiner Daten intelligent unterstützen, damit dieser Entscheidungen auf dem Feld
einfacher treffen kann.
Derzeit befindet sich ein erster Prototyp der App in der Testphase. Gemeinsam mit
Landwirten wird geprüft, ob Bedienung und Abläufe praxistauglich sind. Auf der Agritechnica
können Besucher den aktuellen Prototyp testen, sich ein Bild machen und aktiv
mitdiskutieren.