27.11.2025
Von Pflanzenschutz bis KI - CLAAS Stiftung ehrt Nachwuchstalente
Feierliche Auszeichnung der Agrarexperten von Morgen
Harsewinkel, November 2025. Die CLAAS Stiftung blickt auf 26 Jahre engagierte Nachwuchsförderung zurück und setzt auch in diesem Jahr ein Zeichen für Innovation, Bildung und internationale Zusammenarbeit im Bereich der Landtechnik. Im Rahmen eines Festaktes im Greenhouse des Harsewinkeler CLAAS Standortes wurden am 26. November 2025 besonders engagierte und talentierte Studierende für ihre zukunftsweisenden Forschungsarbeiten ausgezeichnet.
Zunächst wurden die aktuellen Projekte der CLAAS Stiftung vorgestellt, die sich auf innovative Ansätze im Bereich der Agrartechnologie konzentrieren. „Unser Engagement zielt darauf ab nachhaltige Praktiken zu fördern und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken“, erklärt Sylvia Looks, Vorstand der CLAAS Stiftung. „Hierbei konzentrieren wir uns besonders auf international ausgerichtete Initiativen, um den wissenschaftlichen Austausch weltweit zu fördern.“
Prof. Matteo Matteucci von der Universität Mailand und Dr. Jan Schattenberg von der Technischen Universität Braunschweig stellten den Teamwettbewerb „Field Robot Event“ vor. Das Field Robot Event existiert seit mehr als 20 Jahren und bringt studentische Nachwuchstalente im Bereich Robotics auf internationaler Ebene zusammen. Das Field Robot Event bietet eine wichtige Plattform, um an Lösungen für die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft zu arbeiten.
Prof. Harald Strating vom Schülerforschungszentrum (SFZ) Osnabrück stellte die vielfältigen Initiativen zur Förderung von MINT-Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen vor. Das SFZ bietet kontinuierlich Programme in Bereichen wie Robotik und 3D-Druck sowie regelmäßig MINT-Events, die den wohnortnahen Zugang zu naturwissenschaftlicher und technischer Bildung erleichtern. So können junge Menschen frühzeitig durch praxisnahe Projekte ihr Interesse und Verständnis für zukunftsweisende Technologien entwickeln.
Im Anschluss an die Redebeiträge durften die Nachwuchstalente ihre Auszeichnungen entgegennehmen. Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des Kuratoriums, überreichte die Preise und würdigte das Engagement der Stipendiaten. Ihre Worte unterstrichen die Bedeutung der präsentierten Leistungen und die Rolle der CLAAS Stiftung bei der Unterstützung junger Talente im Agrarsektor.
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2025
Die 1999 gegründete CLAAS Stiftung vergibt jährlich die Helmut Claas-Stipendien, Bonuspreise und Internationale Studierendenpreise. Im Einzelnen wurden folgende Preise vergeben:
Stipendien
1. Preis: Laura Eckhardt von der Universität Hohenheim zeigte, wie künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, Arbeitsgänge im Ackerbau nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger zu gestalten. Ihre Forschung vergleicht praxisbewährte Vorgehensweisen mit KI-gestützter Geschwindigkeitskontrolle bei der Bodenbearbeitung – ein Ansatz mit Potenzial für die Landwirtschaft von morgen.
2. Preis: Flora Lucy Gray von der Durham University (UK) untersuchte, wie Maisanbau und stickstoffbindende Pflanzen als Indikator für verschiedene Bewirtschaftungssysteme dienen können. Ihre umfassende Analyse der Auswirkungen regenerativer und konventioneller Landwirtschaft auf die Bodenqualität liefert wertvolle Impulse für nachhaltige Praktiken.
3. Preis: Lukas Musser von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf überzeugte mit der innovativen Entwicklung einer adaptiven Schweißvorrichtung für Fahrzeugrahmen, die künftig mit einem Schweißroboter ergänzt werden kann – eine hochrelevante Antwort aufsteigende Automatisierungsanforderungen.
4. Preis: Bendix Markus Sommer von der Hochschule Osnabrück legte mit seiner Arbeit zur Bewertung alternativer Maschinenkonzepte für nachhaltige Ackerbausysteme einen besonders praxisorientierten Beitrag vor, der auf die Herausforderungen und Chancen technischer Innovationen im landwirtschaftlichen Betrieb eingeht.
Bonuspreise
Innerhalb der Feierlichkeiten zur Preisverleihung wurden auch drei herausragende Bonuspreise vergeben, die besondere studentische Projekte in den Bereichen „Schutz von Grundnahrungsmitteln“, „Innovation in der Landwirtschaft“, und „Umweltmanagement“ anerkennen:
Maria Pinheiro von der University of Glasgow wurde für ihre wegweisende Forschung im Bereich der Molekularen Biowissenschaften ausgezeichnet. Ihr Projekt untersucht chemische Verbesserer als Mittel zur Steigerung der Bakteriocin-Tötungsaktivität gegen pflanzliche Bakterienpathogene, was erhebliche Fortschritte im Schutz von Grundnahrungsmitteln verspricht.
Martin Fankhaenel von der Technischen Universität Dresden erhielt den Bonuspreis für seine Diplomarbeit zur Konzeption eines Systems zur Separierung von Getreidekörnern nach Korngrößen. Diese technische Innovation sichert nicht nur eine gesteigerte Effizienz in der Getreideverarbeitung, sondern trägt auch dazu bei, landwirtschaftliche Ressourcen besser zu nutzen und die Qualität von Ernteprodukten zu verbessern.
Emma Tätemeyer von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau wurde für ihre Forschungsarbeit zum Thema „Nitrifikationshemmung durch Fallopia japonica“ geehrt. Ihre Arbeit beschreitet neue Wege im Umweltmanagement und liefert bedeutsame Einblicke in die nachhaltige Nährstoffbewirtschaftung in der Landwirtschaft.
Diese Auszeichnungen stehen als Symbol für die Vielfalt innovativer Lösungsansätze durch talentierte Nachwuchsforschende, die mit ihrer Arbeit nicht nur akademische Spitzenleistungen zeigen, sondern auch entscheidende Beiträge zur Bewältigung aktueller landwirtschaftlicher Herausforderungen leisten. Die CLAAS Stiftung bleibt ihrem Engagement treu, solche vorausschauenden Ansätze zu fördern und die Brücke zwischen Wissenschaft und praktischer Umsetzung zu unterstützen.
Jubiläumswettbewerb "Transformation in der Landwirtschaft"
Im Rahmen des 25-jährigen Bestehens der CLAAS Stiftung wurden im Jubiläumsjahr 2025 drei visionäre Projekte ausgezeichnet, die die Innovationskraft und Vielfalt moderner Agrarforschung widerspiegeln. In der Kategorie „Visionary“ erhielt Sebastian Eichelsbacher von der Technischen Universität München, Stuhl für Digitale Landwirtschaft, die Auszeichnung für sein Projekt „Rethinking agriculture: wheat in vertical farms“. Eichelsbacher zeigt auf, wie der Weizenanbau im vertikalen Anbau eine nachhaltige und ressourcenschonende Landwirtschaft der Zukunft ermöglichen kann.
Michele Mattetti von der Universität Bologna, Bereich Ag Engineering, wurde in der Kategorie „Methodical“ ausgezeichnet. Sein Projekt mit dem Titel „Unlocking Farming Technology Potential: The Synergy of Discrete Event Simulation and Real-World Data“ erforscht die Kombination von Simulationsmodellen und realen Felddaten, um neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Präzision in der Landwirtschaft zu schaffen.
In der Kategorie „Infrastructure“ erhielt Jana Galambošová von der slowakischen Universität für Landwirtschaft in Nitra, Institut für Agrotechnik, den Preis. Ihr Projekt „SMART Agri classroom“ entwickelt ein zukunftsweisendes Klassenzimmerkonzept für die digitale und praxisnahe Ausbildung im landwirtschaftlichen Sektor.
Diese ausgezeichneten Arbeiten repräsentieren den internationalen und interdisziplinären Anspruch der CLAAS Stiftung, innovative Lösungen für die „Transformation in der Landwirtschaft“ zu fördern.
Weitere Informationen, Fotos und bewegende Bilder rund um die Preisverleihung der CLAAS Stiftung finden Sie unter claas-stiftung.de – jetzt mit neu gestalteter Homepage.
Fotos-Download:
https://myconvento.com/public/get_file.php?download=1&id=enc2_T1ZKTk5qbFNVR2h5YlROQ2QzWTRaVUU1V1dJNVVUMDk
CLAAS Stiftung_Foundation_DSC_3115:
Kuratorium, Jury und Vorstand der CLAAS Stiftung gratulierten den Preisträgerinnen und Preisträgern.
CLAAS Stiftung_Foundation_DSC_3081:
Cathrina Claas-Mühlhäuser (2. von rechts) überreichte die Urkunden an die Stipendiaten (von links) Bendix Markus Sommer, Flora Lucy Gray, Laura Eckhardt und Lukas Musser.
CLAAS Stiftung_Foundation_DSC_2852:
Prof. Matteo Matteucci von der Universität Mailand berichtete über das diesjährige Field Robot Event in Italien.
Über die CLAAS Stiftung
Die 1999 gegründete Stiftung arbeitet eng mit einer Jury von internationalen Experten der Agrarwissenschaft zusammen, sowie mit renommierten Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland. Das Stiftungsvermögen beträgt rund 20 Mio. Euro. Neben dem Helmut Claas-Stipendium unterstützt die CLAAS Stiftung auch internationale Forschungsprojekte an Hochschulen und fördert Initiativen an Schulen, mit denen die Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistert werden sollen. Weitere Informationen finden Sie auf claas-stiftung.de.
Zunächst wurden die aktuellen Projekte der CLAAS Stiftung vorgestellt, die sich auf innovative Ansätze im Bereich der Agrartechnologie konzentrieren. „Unser Engagement zielt darauf ab nachhaltige Praktiken zu fördern und den Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken“, erklärt Sylvia Looks, Vorstand der CLAAS Stiftung. „Hierbei konzentrieren wir uns besonders auf international ausgerichtete Initiativen, um den wissenschaftlichen Austausch weltweit zu fördern.“
Prof. Matteo Matteucci von der Universität Mailand und Dr. Jan Schattenberg von der Technischen Universität Braunschweig stellten den Teamwettbewerb „Field Robot Event“ vor. Das Field Robot Event existiert seit mehr als 20 Jahren und bringt studentische Nachwuchstalente im Bereich Robotics auf internationaler Ebene zusammen. Das Field Robot Event bietet eine wichtige Plattform, um an Lösungen für die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft zu arbeiten.
Prof. Harald Strating vom Schülerforschungszentrum (SFZ) Osnabrück stellte die vielfältigen Initiativen zur Förderung von MINT-Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen vor. Das SFZ bietet kontinuierlich Programme in Bereichen wie Robotik und 3D-Druck sowie regelmäßig MINT-Events, die den wohnortnahen Zugang zu naturwissenschaftlicher und technischer Bildung erleichtern. So können junge Menschen frühzeitig durch praxisnahe Projekte ihr Interesse und Verständnis für zukunftsweisende Technologien entwickeln.
Im Anschluss an die Redebeiträge durften die Nachwuchstalente ihre Auszeichnungen entgegennehmen. Cathrina Claas-Mühlhäuser, Vorsitzende des Kuratoriums, überreichte die Preise und würdigte das Engagement der Stipendiaten. Ihre Worte unterstrichen die Bedeutung der präsentierten Leistungen und die Rolle der CLAAS Stiftung bei der Unterstützung junger Talente im Agrarsektor.
Die Preisträgerinnen und Preisträger 2025
Die 1999 gegründete CLAAS Stiftung vergibt jährlich die Helmut Claas-Stipendien, Bonuspreise und Internationale Studierendenpreise. Im Einzelnen wurden folgende Preise vergeben:
Stipendien
1. Preis: Laura Eckhardt von der Universität Hohenheim zeigte, wie künstliche Intelligenz dazu beitragen kann, Arbeitsgänge im Ackerbau nicht nur effizienter, sondern auch nachhaltiger zu gestalten. Ihre Forschung vergleicht praxisbewährte Vorgehensweisen mit KI-gestützter Geschwindigkeitskontrolle bei der Bodenbearbeitung – ein Ansatz mit Potenzial für die Landwirtschaft von morgen.
2. Preis: Flora Lucy Gray von der Durham University (UK) untersuchte, wie Maisanbau und stickstoffbindende Pflanzen als Indikator für verschiedene Bewirtschaftungssysteme dienen können. Ihre umfassende Analyse der Auswirkungen regenerativer und konventioneller Landwirtschaft auf die Bodenqualität liefert wertvolle Impulse für nachhaltige Praktiken.
3. Preis: Lukas Musser von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf überzeugte mit der innovativen Entwicklung einer adaptiven Schweißvorrichtung für Fahrzeugrahmen, die künftig mit einem Schweißroboter ergänzt werden kann – eine hochrelevante Antwort aufsteigende Automatisierungsanforderungen.
4. Preis: Bendix Markus Sommer von der Hochschule Osnabrück legte mit seiner Arbeit zur Bewertung alternativer Maschinenkonzepte für nachhaltige Ackerbausysteme einen besonders praxisorientierten Beitrag vor, der auf die Herausforderungen und Chancen technischer Innovationen im landwirtschaftlichen Betrieb eingeht.
Bonuspreise
Innerhalb der Feierlichkeiten zur Preisverleihung wurden auch drei herausragende Bonuspreise vergeben, die besondere studentische Projekte in den Bereichen „Schutz von Grundnahrungsmitteln“, „Innovation in der Landwirtschaft“, und „Umweltmanagement“ anerkennen:
Maria Pinheiro von der University of Glasgow wurde für ihre wegweisende Forschung im Bereich der Molekularen Biowissenschaften ausgezeichnet. Ihr Projekt untersucht chemische Verbesserer als Mittel zur Steigerung der Bakteriocin-Tötungsaktivität gegen pflanzliche Bakterienpathogene, was erhebliche Fortschritte im Schutz von Grundnahrungsmitteln verspricht.
Martin Fankhaenel von der Technischen Universität Dresden erhielt den Bonuspreis für seine Diplomarbeit zur Konzeption eines Systems zur Separierung von Getreidekörnern nach Korngrößen. Diese technische Innovation sichert nicht nur eine gesteigerte Effizienz in der Getreideverarbeitung, sondern trägt auch dazu bei, landwirtschaftliche Ressourcen besser zu nutzen und die Qualität von Ernteprodukten zu verbessern.
Emma Tätemeyer von der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau wurde für ihre Forschungsarbeit zum Thema „Nitrifikationshemmung durch Fallopia japonica“ geehrt. Ihre Arbeit beschreitet neue Wege im Umweltmanagement und liefert bedeutsame Einblicke in die nachhaltige Nährstoffbewirtschaftung in der Landwirtschaft.
Diese Auszeichnungen stehen als Symbol für die Vielfalt innovativer Lösungsansätze durch talentierte Nachwuchsforschende, die mit ihrer Arbeit nicht nur akademische Spitzenleistungen zeigen, sondern auch entscheidende Beiträge zur Bewältigung aktueller landwirtschaftlicher Herausforderungen leisten. Die CLAAS Stiftung bleibt ihrem Engagement treu, solche vorausschauenden Ansätze zu fördern und die Brücke zwischen Wissenschaft und praktischer Umsetzung zu unterstützen.
Jubiläumswettbewerb "Transformation in der Landwirtschaft"
Im Rahmen des 25-jährigen Bestehens der CLAAS Stiftung wurden im Jubiläumsjahr 2025 drei visionäre Projekte ausgezeichnet, die die Innovationskraft und Vielfalt moderner Agrarforschung widerspiegeln. In der Kategorie „Visionary“ erhielt Sebastian Eichelsbacher von der Technischen Universität München, Stuhl für Digitale Landwirtschaft, die Auszeichnung für sein Projekt „Rethinking agriculture: wheat in vertical farms“. Eichelsbacher zeigt auf, wie der Weizenanbau im vertikalen Anbau eine nachhaltige und ressourcenschonende Landwirtschaft der Zukunft ermöglichen kann.
Michele Mattetti von der Universität Bologna, Bereich Ag Engineering, wurde in der Kategorie „Methodical“ ausgezeichnet. Sein Projekt mit dem Titel „Unlocking Farming Technology Potential: The Synergy of Discrete Event Simulation and Real-World Data“ erforscht die Kombination von Simulationsmodellen und realen Felddaten, um neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und Präzision in der Landwirtschaft zu schaffen.
In der Kategorie „Infrastructure“ erhielt Jana Galambošová von der slowakischen Universität für Landwirtschaft in Nitra, Institut für Agrotechnik, den Preis. Ihr Projekt „SMART Agri classroom“ entwickelt ein zukunftsweisendes Klassenzimmerkonzept für die digitale und praxisnahe Ausbildung im landwirtschaftlichen Sektor.
Diese ausgezeichneten Arbeiten repräsentieren den internationalen und interdisziplinären Anspruch der CLAAS Stiftung, innovative Lösungen für die „Transformation in der Landwirtschaft“ zu fördern.
Weitere Informationen, Fotos und bewegende Bilder rund um die Preisverleihung der CLAAS Stiftung finden Sie unter claas-stiftung.de – jetzt mit neu gestalteter Homepage.
Fotos-Download:
https://myconvento.com/public/get_file.php?download=1&id=enc2_T1ZKTk5qbFNVR2h5YlROQ2QzWTRaVUU1V1dJNVVUMDk
CLAAS Stiftung_Foundation_DSC_3115:
Kuratorium, Jury und Vorstand der CLAAS Stiftung gratulierten den Preisträgerinnen und Preisträgern.
CLAAS Stiftung_Foundation_DSC_3081:
Cathrina Claas-Mühlhäuser (2. von rechts) überreichte die Urkunden an die Stipendiaten (von links) Bendix Markus Sommer, Flora Lucy Gray, Laura Eckhardt und Lukas Musser.
CLAAS Stiftung_Foundation_DSC_2852:
Prof. Matteo Matteucci von der Universität Mailand berichtete über das diesjährige Field Robot Event in Italien.
Über die CLAAS Stiftung
Die 1999 gegründete Stiftung arbeitet eng mit einer Jury von internationalen Experten der Agrarwissenschaft zusammen, sowie mit renommierten Hochschulen und Universitäten im In- und Ausland. Das Stiftungsvermögen beträgt rund 20 Mio. Euro. Neben dem Helmut Claas-Stipendium unterstützt die CLAAS Stiftung auch internationale Forschungsprojekte an Hochschulen und fördert Initiativen an Schulen, mit denen die Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistert werden sollen. Weitere Informationen finden Sie auf claas-stiftung.de.