Kopfabbildung (Kopie) Beruf & Bildung

Voraussetzungen und gesetzliche Grundlagen

Nach der „Verordnung über die Meisterprüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Agrarservicemeister und Agrarservicemeisterin“
(vom 18.08.2010, geändert am 21.05.2014) kann zur Meisterprüfung zugelassen werden, wer

  1. eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Fachkraft Agrarservice und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
  2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anderen anerkannten landwirtschaftlichen Ausbildungsberuf und danach eine mindestens dreijährige Berufspraxis oder
  3. eine mindestens fünfjährige Berufspraxis
in Unternehmen des Agrarservice, des Pflanzenbaus mit Serviceangeboten oder vergleichbaren Unternehmen nachweisen kann. Die vorgeschriebene Berufspraxis muss nach einem Beschluss des Berufsbildungsausschusses bis zum Tag der letzten Prüfungsleistung erfüllt sein. In Ausnahmefällen können unter Umständen weitere Ausnahmeregelungen getroffen werden (Regelung in Niedersachsen).

Einzelheiten zu den Inhalten und zur rechtlich-organisatorischen Abwicklung der Meisterprüfung sind in der „Verordnung über die Meisterprüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Agrarservicemeister und Agrarservicemeisterin“ sowie der „Prüfungsordnung für die Durchführung von Fortbildungsprüfungen“ festgelegt.

Hinweis: Die Teilnahme an den Vorbereitungskursen ist freiwillig.

Die Verordnung über die Meisterprüfung zum anerkannten Fortbildungsabschluss Agrarservicemeister und Agrarservicemeisterin können Sie im rechten Download-Bereich herunter laden.