Beruf & Bildung
23.10.2015

Frauentag Niedersachsen: Kultur und Küche in Hannover

Anfang September war es wieder so weit: Einfach gemeinsam mit der Kollegin einen entspannten Tag in Hannover verbringen. Wer uns kennt, der/die weiß: Natürlich lässt uns der Betrieb auch an solchen Tagen nicht los. Es wurde viel über die aktuelle Situation in der Milchwirtschaft und damit verbundene Auswirkungen auf unsere Arbeit gesprochen, über „nervige“ Meinungsumfragen, die stets zunehmen und mittlerweile echte Zeiträuber sind und vieles, vieles mehr.

Mit 36 Teilnehmerinnen war unser Frauentag wieder gut besucht. Diese Resonanz zeigt, dass dieser Tag mittlerweile fest in der Jahresplanung verankert ist und wie wichtig unser Treffen doch ist.

Im letzten und auch in diesem Jahr hatten wir eine sehr junge Sympathische (vielleicht Betriebsnachfolgerin von morgen?) mit dabei: Julia Hünnefeld, Tochter von Silke Koch-Hünnefeld. Sie hat sich spontan bereit erklärt, einfach einmal einen kleinen Bericht über den Tagesverlauf zu schreiben. Das nenne ich Einsatz!

Ich persönlich freue mich auf ein Wiedersehen während der Agritechnica, vielleicht bei einem der beiden geplanten Frauenseminare im kommenden Herbst/Winter oder spätestens beim nächsten Frauentag 2016.

Andrea van Eijden

Kultur und Küche in Hannover 2

Der diesjährige Frauentag der Landesgruppe Niedersachsen fand in der Landeshauptstadt Hannover statt. Unter dem Motto „Kultur und Küche in Hannover“ haben wir das neue Rathaus von Hannover und das einmalige Küchenmuseum „World of Kitchen“  besucht. Vor der ersten Besichtigung im Rathaus haben wir ein wunderbares Frühstück zu uns genommen.

Anschließend sind wir zum Rathaus gegangen. Dort wurden wir von einer netten Dame durch das Rathaus geführt. An vier Modellen wurde Hannover in unterschiedlichen Zeiten dargestellt, wie z. B. Hannover nach dem Krieg aussah oder wie Hannover heutzutage aussieht.
Danach wurden uns der Ratssaal und der Hodlersaal gezeigt. Übrigens: Der heutige Ratssaal war vor dem Krieg der Ballsaal, der aber dem Krieg unterlag. Anschließend ging es in den Hodlersaal. In diesem Saal werden Besprechungen geführt.

Nach der Führung gab es die Möglichkeit für uns, eine Kuppelauffahrt mitzumachen. Bei der Kuppelauffahrt konnten wir mit einem Fahrstuhl die Kuppel des Rathauses hochfahren. Oben angekommen, hatte man eine sehr schöne Aussicht auf Hannover.

Nach dem Programm im Rathaus sind wir mit dem Bus in Richtung Küchenmuseum gefahren. Damit wir gut gestärkt für die Führung im Küchenmuseum waren, gab es vor Ort eine Kaffeepause. Anschließend gab es eine ca. zweistündige Führung durch das Museum.
Von einer Mittelalterküche über eine Küche aus der DDR bis hin zu einem königlich eingerichteten Esszimmer gab es so ziemlich alle Küchen, die man sich vorstellen kann. Zwischendurch gab es eine Kleinigkeit zu essen, sowie am Ende der Führung einen marokkanischen Pfefferminztee.

Zur kleinen „Entspannung“ sind wir anschließend in die Altstadt von Hannover gebracht worden. Dort hatten wir ca. 75 Minuten zur freien Verfügung, sodass wir uns um 18:30 Uhr im Restaurant des Sprengelmuseums getroffen haben. In dem Restaurant haben wir Abend gegessen und den Tag entspannt ausklingen gelassen.

Julia Hünnefeld

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